Schutzsymbole in den eigenen vier Wänden

Was sind eigentlich Schutzsymbole?

Wir tendieren dazu in der heutigen Zeit alles erklären zu wollen und das zumeist auf sehr rationale Weise. In vielen Fällen macht das natürlich auch Sinn, aber kann auch Spiritualität und Glaube eine gute Ergänzung zu wissenschaftlich Belegbarem sein. Auch in den eigenen vier Wänden kann Spiritualität in Form von Schutzsymbolen stattfinden. Hier einige Informationen rund um das Thema Schutzsymbole.

Schutzsymbole erklärt

Beginnen wir zunächst also mit der Frage, „Was sind eigentlich Schutzsymbole?“

Heute wird wie bereits erwähnt stets versucht alles mit dem normalen rationalen Denken und Verstand zu erklären, somit ist nur wenig Platz für Glaube und die Spiritualität. Doch Schutzsymbole sind für viele Menschen ein wichtiger Anker und werden gerne verwendet. Schutzsymbole im eigenen Heim sind dabei natürlich ebenfalls ein zentraler Punkt für Menschen, denen Spiritualität ein ständiger Begleiter ist.

Ein Symbol ist ein Sinnbild oder auch Zeichen genannt für etwas das nicht wahrnehmbar, gedacht oder geglaubt ist. Es steht also für ein abstraktes Verständnis und ist somit eine verbildlichte Darstellung, die somit als Erinnerung eingesetzt werden kann. Somit ist ein Symbol immer etwas, was in der Realität nicht existent ist und für uns erscheint. Es handelt sich hierbei also um etwas Abstraktes, das jedoch sehr viel Macht besitzen und zu Glaubensgebilden gehören.

Ein Schutzsymbol kann aber auch in ganz realen Situationen helfen den Alltag zu bestreiten. Auch zum Beispiel in unserem Alphabet spielen die Zeichen eine zentrale Rolle. Je nach dem welche Zeichen, Symbole oder Buchstaben hintereinander folgen, verbergen sich dahinter Regeln oder andere festgelegte Abfolgen.

Es handelt sich also um ein System von Zeichen, die einen Sinn ergeben und irgendeine Art von Information vermitteln.

Ideen somit als Schutzsymbol zu nutzen ist sehr interessant und kann auch in der heutigen Zeit vielen Menschen helfen ihren Alltag zu bewältigen. Der Glaube an Schutzsymbole hat jedoch bis in die Antike viele Jahrtausende existiert. So wurden bereits im Alten Ägypten Symbole gesetzt, um durchaus positive Energien für den Tag zu sammeln und diese dann dem nächsten Tag mit zu bringen .

Auch im Mittelalter war der Glaube an Schutzsymbole fest verankert, doch die Menschen damals lebten auch gefährlicher als wir es heute tun. Die Gefahren waren also eine andere Art von Gefahr und somit mussten diese auch stärker worden abgewendet werden können. Es war nun so, dass viele Menschen den Glauben an Engel hatten und sich vorzugsweise in ihrer Nähe befanden. Diese wurden somit zu Schutzengeln deklariert und an deren Seite gesetzt, damit diese dem Menschen in schwierigen Situationen helfen konnten. So verdanken wir uns einige der alten Symbole und Zeichen , die heute noch getragen oder benutzt werden.

Schutzsymbole im Alltag

Unser ist Körper auch von spirituellen Aspekten durchdrungen und das Phänomen Mensch lässt sich schwer mit Computern und Zahlencodes erklären.

Schutzsymbole sind so gesehen wie Instrumente die auf unser Inneres treffen uns helfen können oder unbewusste Kräfte freisetzen die uns als fühlende Wesen beeinflussen. Durch die Vielzahl an Symbolen kann ein jeder Mensch selbst entscheiden, mit welchem Zeichen er sich in Verbindung bringen kann.

Fazit

Schutzsymbole sind also Zeichen die einen bestimmten Zweck erfüllen und zwar zu Schutz, Glaube oder Bewusstsein dienen. Sie sind nicht „gottgegeben“ wie etwa das Kreuz.

Durch ein Schutzsymbol kann also vielleicht auch der Glaube gestärkt werden, mit dem man schwierige Situationen bewältigen kann. Dies funktioniert nur im Kopf und bedarf lediglich der Konzentration auf ein bestimmtes Thema, wobei jeder Mensch in seinem Leben selbst für die Gestaltung eines Schutzgeistes verantwortlich ist.

Schutzsymbole sind somit solche Zeichen die etwas erklären oder auch abbilden. Sie beeinflussen den Menschen in seiner Wahrnehmung und dieser schützt sich so vor negativen Energien.